Fünf Schnupperer machten sich am vergangenen Sonntag mit ihren Obedience- Hunden auf den Weg zu Christiane und Anna.
Christiane hatte uns zu einem Heelwork-Seminar mit Anna Herzog http://jumpingdogs.de/ eingeladen.
Erwartungsvoll kamen wir im Schützenhaus an. Dort wurden wir mit Butterbrezen und heißem Tee
bewirtet.
Anna erklärte uns, wie wichtig das Aufwärmen auch für die Fußarbeit für unsere Hunde ist.
Wir trainierten im Saal des Schützenhauses einige sehr nette Aufwärm- und Dehnübungen.
Dann ging es gleich mit Heelwork und Einzeltraining vor dem Schützenhaus los.
Sehr interessant waren auch Annas theoretische Ausführungen zum Thema Fußarbeit.
Jeder konnte mit Anna seine "Problemzönchen" bearbeiten.
Denn Anna hat ein gutes Auge für die Fußarbeit und überraschte uns mit vielen wertvollen Tipps.
So konnte sie uns auch von der Wichtigkeit eines Handtargets überzeugen.
Nun heißt es fleißig üben!
Danke an Christiane für die gute Bewirtung, die leckere Suppe und die kleinen Energiebomben in
Form von Kuchen.
Für die Mitfahrgelegenheit Danke an Brigitte.
Walli
Freitag, 28. Februar 2014
Dienstag, 11. Februar 2014
Seneca
"Wenn ein Kapitän nicht weiß, welches Ufer er ansteuern soll, dann ist kein Wind der richtige."
Steffi und ich nahmen eine zweistündige Anreise in Kauf um zu erforschen, warum die Finnen so
erfolgreich in der Sportart Obedience sind.
Meine Erwartungen übertraf schon der moderne Seminarraum und die tolle Halle um ein Vielfaches.
http://hundesport-absdorf.de/
Organisiert wurde das BLV- Seminar von Brigitte Stellner. Susi Huber übersetzte ins Deutsche.
Danke an Wiebke für die Einladung und an Steffi für die Fahrerei.
Eine Vorstellung von Konsequenz und klarer Kommunikation mit unseren Hunden vermittelte uns
Christa Enqvist am vergangenen Samstag.
Der klare Aufbau einer Übung ohne Grauzonen und konsequentes Training sind die Voraussetzung um an einer Obedience Prüfung erfolgreich teilnehmen zu können.
Unsere Hunde sollten mehr können als in einer Prüfung verlangt wird, damit sie auch dort
bestehen und mit Sicherheit und Ausstrahlung überzeugen.
Viel Energie legt Christa in den Aufbau der Basics.
Man merkt sofort mit welcher Leidenschaft Christa Enqvist ihr Wissen an die Zuhörer weiter gibt.
Mit neuen Ideen und vielen Erkenntnissen werde ich in die neue Trainingswoche starten.
Denn wichtig ist, das Gehörte auch umzusetzen.
Walli
Steffi und ich nahmen eine zweistündige Anreise in Kauf um zu erforschen, warum die Finnen so
erfolgreich in der Sportart Obedience sind.
Meine Erwartungen übertraf schon der moderne Seminarraum und die tolle Halle um ein Vielfaches.
http://hundesport-absdorf.de/
Organisiert wurde das BLV- Seminar von Brigitte Stellner. Susi Huber übersetzte ins Deutsche.
Danke an Wiebke für die Einladung und an Steffi für die Fahrerei.
Eine Vorstellung von Konsequenz und klarer Kommunikation mit unseren Hunden vermittelte uns
Christa Enqvist am vergangenen Samstag.
Der klare Aufbau einer Übung ohne Grauzonen und konsequentes Training sind die Voraussetzung um an einer Obedience Prüfung erfolgreich teilnehmen zu können.
Unsere Hunde sollten mehr können als in einer Prüfung verlangt wird, damit sie auch dort
bestehen und mit Sicherheit und Ausstrahlung überzeugen.
Viel Energie legt Christa in den Aufbau der Basics.
Man merkt sofort mit welcher Leidenschaft Christa Enqvist ihr Wissen an die Zuhörer weiter gibt.
Mit neuen Ideen und vielen Erkenntnissen werde ich in die neue Trainingswoche starten.
Denn wichtig ist, das Gehörte auch umzusetzen.
Walli
Mittwoch, 5. Februar 2014
Chiropraktik
Wir lassen uns nicht unterkriegen!
Die letzten Monate habe ich mich mit der Recherche zum Thema Epilepsie, Borreliose, Anaplasmose beschäftigt.
Viele Kontakte mit Fachleuten wurden geknüpft und Informationen gesammelt.
Darunter haben meine Blogeinträge ziemlich gelitten.
Moon geht es sehr gut. Sie ist beim Training eifrig und freudig dabei. Was nicht heißen soll, dass
alle Übungen klappen.
Am vergangenen Samstag hatte Moon ihren ersten Termin bei einer chiropraktisch
ausgebildeten Tierärztin www.chirotieraerztin.de.
Mein quirliges Raketchen konnte die Behandlung sogar ein klein wenig genießen und wirkte
recht entspannt. Sabine, die Therapeutin war für mich eine geduldige Zuhörerin und wusste gut mit
ihrer Patientin umzugehen.
Sie löste Moons Blockaden an Rücken, Kiefer und den Zehen. Nun läuft wieder alles
wie geschmiert.
Danke an alle, die mir diesen Termin ermöglicht haben.
So habe ich auch Moons Ernährung umgestellt. Außerdem bekommt sie verschiedene Kräuter damit
Borrelien und Co sich bei ihr nicht mehr wohl fühlen.
Nun freue ich mich auf die bevorstehende Turniersaison, unsere geplanten Seminare mit Christa
Enquist und Anna Herzog.
Es ist wirklich wahr, Sally wird in diesem Frühling 12 Jahre jung und fast kein bisschen weise.
Walli
.
Die letzten Monate habe ich mich mit der Recherche zum Thema Epilepsie, Borreliose, Anaplasmose beschäftigt.
Viele Kontakte mit Fachleuten wurden geknüpft und Informationen gesammelt.
Darunter haben meine Blogeinträge ziemlich gelitten.
Moon geht es sehr gut. Sie ist beim Training eifrig und freudig dabei. Was nicht heißen soll, dass
alle Übungen klappen.
Am vergangenen Samstag hatte Moon ihren ersten Termin bei einer chiropraktisch
ausgebildeten Tierärztin www.chirotieraerztin.de.
Mein quirliges Raketchen konnte die Behandlung sogar ein klein wenig genießen und wirkte
recht entspannt. Sabine, die Therapeutin war für mich eine geduldige Zuhörerin und wusste gut mit
ihrer Patientin umzugehen.
Sie löste Moons Blockaden an Rücken, Kiefer und den Zehen. Nun läuft wieder alles
wie geschmiert.
Danke an alle, die mir diesen Termin ermöglicht haben.
So habe ich auch Moons Ernährung umgestellt. Außerdem bekommt sie verschiedene Kräuter damit
Borrelien und Co sich bei ihr nicht mehr wohl fühlen.
Nun freue ich mich auf die bevorstehende Turniersaison, unsere geplanten Seminare mit Christa
Enquist und Anna Herzog.
![]() |
| Ziemlich ungemütlich, oder? |
Es ist wirklich wahr, Sally wird in diesem Frühling 12 Jahre jung und fast kein bisschen weise.
Walli
Sonntag, 20. Oktober 2013
Epilepsie
Epilepsie beim Australian Shepherd.
Nach wie vor bin ich von dieser Rasse begeistert. Wenn da nicht diese Studie über Epilepsie wäre
und meine eigene Erfahrung mit der Krankheit.
http://www.med.vetmed.uni- muenchen.de/forschung/stud_ neuro/neuro/studienabschluss. pdf
Meine süße Moon ist ein Epi-Hund. Bisher hatten wir großes Glück, denn seit der Behandlung mit
Phenobarbital hatte Moon keinen Anfall mehr.
Auch konnte ich keine Nebenwirkungen bei ihr beobachten. Allerdings bekommt sie erst seit
acht Wochen das Medikament und es wird wohl auf eine lebenslange Behandlung hinauslaufen.
Wir hoffen auf den Fortschritt in der Tiermedizin und die Entwicklung neuer Medikamente speziell für
Hunde.
Sie ist wieder fröhlich und sportlich und die Erinnerung an ihre Krankheit wird meist nur durch
die pünktliche und gewissenhafte Einnahme ihrer Arznei aufrecht erhalten.
Allerdings werde ich immer noch bei jedem Geräusch nachts wach und schaue nach meiner Maus.
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es doch: Meine bisher sehr schlanke Moon muss jetzt auf ihr Gewicht achten.
Sie hat in 2 Monaten ein gutes Kilo zugelegt. Auch das werden wir in den Griff bekommen.
Ein bisschen mehr Gewicht, kombiniert mit ihrem inzwischen wieder schönen Fell, steht ihr richtig gut.
Moon bei einem ihrer Streifzüge durch unseren Garten. Sie hat sich im Gemüsegarten ein eigenes Apfellager
angelegt.
Walli
Nach wie vor bin ich von dieser Rasse begeistert. Wenn da nicht diese Studie über Epilepsie wäre
und meine eigene Erfahrung mit der Krankheit.
http://www.med.vetmed.uni-
Meine süße Moon ist ein Epi-Hund. Bisher hatten wir großes Glück, denn seit der Behandlung mit
Phenobarbital hatte Moon keinen Anfall mehr.
Auch konnte ich keine Nebenwirkungen bei ihr beobachten. Allerdings bekommt sie erst seit
acht Wochen das Medikament und es wird wohl auf eine lebenslange Behandlung hinauslaufen.
Wir hoffen auf den Fortschritt in der Tiermedizin und die Entwicklung neuer Medikamente speziell für
Hunde.
Sie ist wieder fröhlich und sportlich und die Erinnerung an ihre Krankheit wird meist nur durch
die pünktliche und gewissenhafte Einnahme ihrer Arznei aufrecht erhalten.
Allerdings werde ich immer noch bei jedem Geräusch nachts wach und schaue nach meiner Maus.
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es doch: Meine bisher sehr schlanke Moon muss jetzt auf ihr Gewicht achten.
Sie hat in 2 Monaten ein gutes Kilo zugelegt. Auch das werden wir in den Griff bekommen.
Ein bisschen mehr Gewicht, kombiniert mit ihrem inzwischen wieder schönen Fell, steht ihr richtig gut.
| Lecker! |
angelegt.
| Am Teichrand |
Walli
Dienstag, 10. September 2013
Herbstzauber
Unsere kleine Wanderung führte uns wie so oft an die Altmühl.
Bei Sonne, Wind und einem herrlichen Himmel spazierten wir gemächlich am Ufer entlang. Für Sally und Moon bedeutet das Spaß am Rennen und Plantschen. Beliebtes Spiel, einen Stock oder Ast mit viel
Tamtam aus dem Wasser zu holen.
Die "Eltern" wollen keine Spielverderber sein. Deshalb ist fast alles erlaubt!!
Wir freuen uns auf weitere schöne Herbstwanderungen.
Walli
Bei Sonne, Wind und einem herrlichen Himmel spazierten wir gemächlich am Ufer entlang. Für Sally und Moon bedeutet das Spaß am Rennen und Plantschen. Beliebtes Spiel, einen Stock oder Ast mit viel
Tamtam aus dem Wasser zu holen.
Die "Eltern" wollen keine Spielverderber sein. Deshalb ist fast alles erlaubt!!
| Früchte des Pfaffenhütchen |
Walli
Mittwoch, 4. September 2013
Ferienspaß
Samstag, 31. August 2013
Moderates Training
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