"Wenn ein Kapitän nicht weiß, welches Ufer er ansteuern soll, dann ist kein Wind der richtige."
Steffi und ich nahmen eine zweistündige Anreise in Kauf um zu erforschen, warum die Finnen so
erfolgreich in der Sportart Obedience sind.
Meine Erwartungen übertraf schon der moderne Seminarraum und die tolle Halle um ein Vielfaches.
http://hundesport-absdorf.de/
Organisiert wurde das BLV- Seminar von Brigitte Stellner. Susi Huber übersetzte ins Deutsche.
Danke an Wiebke für die Einladung und an Steffi für die Fahrerei.
Eine Vorstellung von Konsequenz und klarer Kommunikation mit unseren Hunden vermittelte uns
Christa Enqvist am vergangenen Samstag.
Der klare Aufbau einer Übung ohne Grauzonen und konsequentes Training sind die Voraussetzung um an einer Obedience Prüfung erfolgreich teilnehmen zu können.
Unsere Hunde sollten mehr können als in einer Prüfung verlangt wird, damit sie auch dort
bestehen und mit Sicherheit und Ausstrahlung überzeugen.
Viel Energie legt Christa in den Aufbau der Basics.
Man merkt sofort mit welcher Leidenschaft Christa Enqvist ihr Wissen an die Zuhörer weiter gibt.
Mit neuen Ideen und vielen Erkenntnissen werde ich in die neue Trainingswoche starten.
Denn wichtig ist, das Gehörte auch umzusetzen.
Walli
Dienstag, 11. Februar 2014
Mittwoch, 5. Februar 2014
Chiropraktik
Wir lassen uns nicht unterkriegen!
Die letzten Monate habe ich mich mit der Recherche zum Thema Epilepsie, Borreliose, Anaplasmose beschäftigt.
Viele Kontakte mit Fachleuten wurden geknüpft und Informationen gesammelt.
Darunter haben meine Blogeinträge ziemlich gelitten.
Moon geht es sehr gut. Sie ist beim Training eifrig und freudig dabei. Was nicht heißen soll, dass
alle Übungen klappen.
Am vergangenen Samstag hatte Moon ihren ersten Termin bei einer chiropraktisch
ausgebildeten Tierärztin www.chirotieraerztin.de.
Mein quirliges Raketchen konnte die Behandlung sogar ein klein wenig genießen und wirkte
recht entspannt. Sabine, die Therapeutin war für mich eine geduldige Zuhörerin und wusste gut mit
ihrer Patientin umzugehen.
Sie löste Moons Blockaden an Rücken, Kiefer und den Zehen. Nun läuft wieder alles
wie geschmiert.
Danke an alle, die mir diesen Termin ermöglicht haben.
So habe ich auch Moons Ernährung umgestellt. Außerdem bekommt sie verschiedene Kräuter damit
Borrelien und Co sich bei ihr nicht mehr wohl fühlen.
Nun freue ich mich auf die bevorstehende Turniersaison, unsere geplanten Seminare mit Christa
Enquist und Anna Herzog.
Es ist wirklich wahr, Sally wird in diesem Frühling 12 Jahre jung und fast kein bisschen weise.
Walli
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Die letzten Monate habe ich mich mit der Recherche zum Thema Epilepsie, Borreliose, Anaplasmose beschäftigt.
Viele Kontakte mit Fachleuten wurden geknüpft und Informationen gesammelt.
Darunter haben meine Blogeinträge ziemlich gelitten.
Moon geht es sehr gut. Sie ist beim Training eifrig und freudig dabei. Was nicht heißen soll, dass
alle Übungen klappen.
Am vergangenen Samstag hatte Moon ihren ersten Termin bei einer chiropraktisch
ausgebildeten Tierärztin www.chirotieraerztin.de.
Mein quirliges Raketchen konnte die Behandlung sogar ein klein wenig genießen und wirkte
recht entspannt. Sabine, die Therapeutin war für mich eine geduldige Zuhörerin und wusste gut mit
ihrer Patientin umzugehen.
Sie löste Moons Blockaden an Rücken, Kiefer und den Zehen. Nun läuft wieder alles
wie geschmiert.
Danke an alle, die mir diesen Termin ermöglicht haben.
So habe ich auch Moons Ernährung umgestellt. Außerdem bekommt sie verschiedene Kräuter damit
Borrelien und Co sich bei ihr nicht mehr wohl fühlen.
Nun freue ich mich auf die bevorstehende Turniersaison, unsere geplanten Seminare mit Christa
Enquist und Anna Herzog.
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| Ziemlich ungemütlich, oder? |
Es ist wirklich wahr, Sally wird in diesem Frühling 12 Jahre jung und fast kein bisschen weise.
Walli
Sonntag, 20. Oktober 2013
Epilepsie
Epilepsie beim Australian Shepherd.
Nach wie vor bin ich von dieser Rasse begeistert. Wenn da nicht diese Studie über Epilepsie wäre
und meine eigene Erfahrung mit der Krankheit.
http://www.med.vetmed.uni- muenchen.de/forschung/stud_ neuro/neuro/studienabschluss. pdf
Meine süße Moon ist ein Epi-Hund. Bisher hatten wir großes Glück, denn seit der Behandlung mit
Phenobarbital hatte Moon keinen Anfall mehr.
Auch konnte ich keine Nebenwirkungen bei ihr beobachten. Allerdings bekommt sie erst seit
acht Wochen das Medikament und es wird wohl auf eine lebenslange Behandlung hinauslaufen.
Wir hoffen auf den Fortschritt in der Tiermedizin und die Entwicklung neuer Medikamente speziell für
Hunde.
Sie ist wieder fröhlich und sportlich und die Erinnerung an ihre Krankheit wird meist nur durch
die pünktliche und gewissenhafte Einnahme ihrer Arznei aufrecht erhalten.
Allerdings werde ich immer noch bei jedem Geräusch nachts wach und schaue nach meiner Maus.
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es doch: Meine bisher sehr schlanke Moon muss jetzt auf ihr Gewicht achten.
Sie hat in 2 Monaten ein gutes Kilo zugelegt. Auch das werden wir in den Griff bekommen.
Ein bisschen mehr Gewicht, kombiniert mit ihrem inzwischen wieder schönen Fell, steht ihr richtig gut.
Moon bei einem ihrer Streifzüge durch unseren Garten. Sie hat sich im Gemüsegarten ein eigenes Apfellager
angelegt.
Walli
Nach wie vor bin ich von dieser Rasse begeistert. Wenn da nicht diese Studie über Epilepsie wäre
und meine eigene Erfahrung mit der Krankheit.
http://www.med.vetmed.uni-
Meine süße Moon ist ein Epi-Hund. Bisher hatten wir großes Glück, denn seit der Behandlung mit
Phenobarbital hatte Moon keinen Anfall mehr.
Auch konnte ich keine Nebenwirkungen bei ihr beobachten. Allerdings bekommt sie erst seit
acht Wochen das Medikament und es wird wohl auf eine lebenslange Behandlung hinauslaufen.
Wir hoffen auf den Fortschritt in der Tiermedizin und die Entwicklung neuer Medikamente speziell für
Hunde.
Sie ist wieder fröhlich und sportlich und die Erinnerung an ihre Krankheit wird meist nur durch
die pünktliche und gewissenhafte Einnahme ihrer Arznei aufrecht erhalten.
Allerdings werde ich immer noch bei jedem Geräusch nachts wach und schaue nach meiner Maus.
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es doch: Meine bisher sehr schlanke Moon muss jetzt auf ihr Gewicht achten.
Sie hat in 2 Monaten ein gutes Kilo zugelegt. Auch das werden wir in den Griff bekommen.
Ein bisschen mehr Gewicht, kombiniert mit ihrem inzwischen wieder schönen Fell, steht ihr richtig gut.
| Lecker! |
angelegt.
| Am Teichrand |
Walli
Dienstag, 10. September 2013
Herbstzauber
Unsere kleine Wanderung führte uns wie so oft an die Altmühl.
Bei Sonne, Wind und einem herrlichen Himmel spazierten wir gemächlich am Ufer entlang. Für Sally und Moon bedeutet das Spaß am Rennen und Plantschen. Beliebtes Spiel, einen Stock oder Ast mit viel
Tamtam aus dem Wasser zu holen.
Die "Eltern" wollen keine Spielverderber sein. Deshalb ist fast alles erlaubt!!
Wir freuen uns auf weitere schöne Herbstwanderungen.
Walli
Bei Sonne, Wind und einem herrlichen Himmel spazierten wir gemächlich am Ufer entlang. Für Sally und Moon bedeutet das Spaß am Rennen und Plantschen. Beliebtes Spiel, einen Stock oder Ast mit viel
Tamtam aus dem Wasser zu holen.
Die "Eltern" wollen keine Spielverderber sein. Deshalb ist fast alles erlaubt!!
| Früchte des Pfaffenhütchen |
Walli
Mittwoch, 4. September 2013
Ferienspaß
Samstag, 31. August 2013
Moderates Training
Donnerstag, 29. August 2013
carpe diem
An Moons 5. Geburtstag schien noch alles in Ordnung. Im Juli stellte ich erste Veränderungen fest.
Irgendwas stimmte mit meinem Raketchen nicht. Sie erschreckte beim kleinsten Geräusch, schien unkonzentriert und ängstlicher zu sein.
Ich arbeitete am Verhalten, versuchte mehr Sicherheit zu geben und trainierte mit ihr an öffentlichen
Plätzen um Übungen abzusichern. An eine ernste Krankheit dachte ich nicht.
Dann kam der 2. August. In dieser Nacht hatte Moon einen ersten epileptischen Anfall.
Sehr besorgt und geschockt erschien ich in unserer Tierarztpraxis. Es wurde Blut abgenommen.
Das Ergebnis nach wenigen Tagen: Boreliose, Anablasmose, Veränderungen im Blutbild.
In dieser Saison trägt Moon ein "Zeckenhalsband.". Trotzdem entdeckte ich ab und zu
eine festgebissene Zecke.
Seit vier Wochen wird Moon mit Doxycyclin behandelt, die Schilddrüse wird unterstützt.
Später kam noch ein Präparat gegen die Krampfanfälle dazu.
Nach drei schweren und zwei leichteren Anfällen habe ich mich für die Behandlung einer
idiopathischen Epilepsie entschlossen.
Noch immer hoffe ich, dass die Anfälle mit der diagnostizierten schweren Anablasmose zusammenhängen.
Aber ist diese Prognose besser?
In unserem Haus gibt es wieder Kindersicherungen, es wurden alle Gegenstände, die bei einem
Anfall gefährlich werden könnten, weggestellt.
Für meine Sportskanone gibt es gute und schlechte Tage. Gestern war ein Guter.
Wir versuchten uns ein kleines bisschen an einem Agility-Parcours. Wir hatten beide mächtig
Spaß.
Um Moon möglichst schonend auszulasten, haben wir den Futterdummy wieder im Einsatz und es
wird eifrig gesucht und gefunden.
So nehme ich mir meine Hunde zum Vorbild und lebe im "hier und jetzt" und denke nicht an
den nächsten Tag. Ich arbeite noch an dieser Aussage!
Danke an alle, die mich unterstützt haben, ihr habt mir sehr geholfen.
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