Genau dort fand das Seminar mit Karin Oswald statt.
Das Hundezentrum Zirndorf hatte eingeladen. Am Sonntag durfte ich mit zwei weiteren Teams von den
"Schnupperern", Brigitte und Elsi, sowie Helga mit Fay teilnehmen.
Brigitte teilte sich ihr wunderbares Zelt mit mir, denn ab und zu überrollte uns der
Wettergott mit Regen und Wind.
Karin löste den AHA-Effekt, was die Distanzkontrolle anbelangt, bei mir aus und Moon darf ihren
Fremdwortschatz um zwei weitere Wörter erweitern.
Es geht um die Positionen vom Steh ins Sitz und vom Steh ins Platz.
Das heißt seit gestern mac und lieg. Da kann man nur hoffen, dass das Fraule sich das auch
merken kann.
Eine weitere Erkenntnis: Den Richtungsapport sollte ich noch mal aufbauen.
Außerdem lernten wir unseren Hund an eine Pylone zu schicken. Das brauchen wir in der Obedience-
Klasse 3.
Karin erklärte sich noch bereit, meine Fußarbeit mit Moon anzuschauen und gab mir dazu
wertvolle Tipps.
Danke an Karin und die Teilnehmer vom Hundezentrum Zirndorf, an Brigitte und
Helga für die überaus angenehme Gesellschaft.
So konnte ich kurzfristig einen schönen Seminartag mit Sally und Moon verbringen.
Walli
Montag, 16. Juli 2012
Sonntag, 1. Juli 2012
Mensch-Hund-Beziehung
Günter Bloch und Elli H. Radinger beschreiben in ihrem Buch "Affe trifft Mensch" spannend, emotional
und humorvoll Erkenntnisse aus ihren Wolfsbeobachtungen.
Dieser langjährige Fundus wird auf die Beziehung zwischen Hundehaltern
und ihren Haushunden übertragen.
Nicht schnelle Tipps und Tricks werden angeboten sondern fundiertes Wissen über unsere Hunde.
So lernen wir Hundeliebhaber unsere Fellnasen anders zu betrachten und somit besser zu verstehen.
Besonders gefallen hat mir die Schilderung der beiden Autoren aus ihrem Alltag mit ihren eigenen
Hunden. Wie sie selbst versuchen den unterschiedlichen Hundecharakteren gerecht zu werden. Günter Bloch lebt zusammen mit einem Jagd- und einem Herdenschutzhund, E. Radinger mit einem Labrador Mix.
Auch die Einteilung in zwei Grundcharaktere unabhängig von der alpha, beta Einteilung
hat mein Interesse geweckt.
So kann man mit Hilfe von Merkmalen herausfinden, ist mein Hund der gesellige Typ oder ein eher schüchterner Vertreter und vor allem wie gehe ich mit der Erkenntnis um.
Schon im Welpenalter sind diese Charakterzüge erkennbar.
Was Hunde unbedingt brauchen ist die Gesellschaft von Artgenossen, täglicher Freilauf
mit der Möglichkeit sich auszupowern und nicht zuletzt gemeinsame Aktivitäten mit ihren Menschen.
Es lohnt sich auf alle Fälle dieses Buch zu lesen. Es ist unterhaltsam und dennoch wissenschaftlich geschrieben und wir verstehen ein bisschen mehr, warum wir uns ein Leben ohne Hund kaum
noch vorstellen können.
walli
Mittwoch, 27. Juni 2012
Trudy Groenenboom
Kurz entschlossen nahm ich am gestrigen Montag an einem Obedience-Seminar teil.
SeminarleiterinTrudy Groenenboom führt mehrere Hunde auf höchstem Niveau im englischen
Obedience, das sich doch deutlich vom FCI-Obedience unterscheidet. Bei uns ist in erster Linie
FCI Obedience verbreitet.
Geprägt war das Seminar vom englischen Reglement.
Sehr schön anzuschauen ist die enge, elegante Fußarbeit der Teams mit gut ausgearbeiteten
Winkeln im englischen Obedience.
Nach FCI Regeln ist eine so enge Fußposition des Hundes nicht erlaubt.
Mein Ziel für dieses zweite Halbjahr ist, die Fußarbeit mit Moon zu verbessern.
Mitgenommen habe ich aus dem Seminar, dass Moon´s Konzentration verbesserungswürdig
ist.
Mein kleiner Clown hat anscheinend zu viele andere Dinge im Kopf!
Fairness gegenüber unseren Hunden liegt Trudy Groenenboom besonders am Herzen.
Da kochten auch schon mal die Emotionen über, wenn es es um Dinge wie den Seitwärts-
schritt nach links oder den Metallapport beim FCI-Obedience ging.
Für mich bedeutet das:
Möchte ich weiterhin an FCI-Prüfungen teilnehmen, muss ich die Regeln so akzeptieren
auch wenn sie nicht immer Hundegerecht erscheinen.
Die Kunst besteht darin, meinen Hunden die Übungen so zu vermitteln, dass wir
weiterhin so viel Spaß an der Arbeit auf dem Hundeplatz haben wie bisher.
Als Ausgleich dürfen gemeinsame Unternehmungen in der Freizeit nicht zu kurz kommen.
Außerdem versuche ich das positive Bild von unseren letzten beiden Prüfungen,
das durch das gestrige Seminar ein wenig gelitten hat, mental
wieder hervorzuzaubern.
Trotzdem Danke an die Organisatoren und vor allem an meine beiden Dolmetscherinnen,
Anna und Fleur.
Walli
SeminarleiterinTrudy Groenenboom führt mehrere Hunde auf höchstem Niveau im englischen
Obedience, das sich doch deutlich vom FCI-Obedience unterscheidet. Bei uns ist in erster Linie
FCI Obedience verbreitet.
Geprägt war das Seminar vom englischen Reglement.
Sehr schön anzuschauen ist die enge, elegante Fußarbeit der Teams mit gut ausgearbeiteten
Winkeln im englischen Obedience.
Nach FCI Regeln ist eine so enge Fußposition des Hundes nicht erlaubt.
Mein Ziel für dieses zweite Halbjahr ist, die Fußarbeit mit Moon zu verbessern.
Mitgenommen habe ich aus dem Seminar, dass Moon´s Konzentration verbesserungswürdig
ist.
Mein kleiner Clown hat anscheinend zu viele andere Dinge im Kopf!
Fairness gegenüber unseren Hunden liegt Trudy Groenenboom besonders am Herzen.
Da kochten auch schon mal die Emotionen über, wenn es es um Dinge wie den Seitwärts-
schritt nach links oder den Metallapport beim FCI-Obedience ging.
Für mich bedeutet das:
Möchte ich weiterhin an FCI-Prüfungen teilnehmen, muss ich die Regeln so akzeptieren
auch wenn sie nicht immer Hundegerecht erscheinen.
Die Kunst besteht darin, meinen Hunden die Übungen so zu vermitteln, dass wir
weiterhin so viel Spaß an der Arbeit auf dem Hundeplatz haben wie bisher.
Als Ausgleich dürfen gemeinsame Unternehmungen in der Freizeit nicht zu kurz kommen.
Außerdem versuche ich das positive Bild von unseren letzten beiden Prüfungen,
das durch das gestrige Seminar ein wenig gelitten hat, mental
wieder hervorzuzaubern.
Trotzdem Danke an die Organisatoren und vor allem an meine beiden Dolmetscherinnen,
Anna und Fleur.
Walli
Dienstag, 26. Juni 2012
Montag, 18. Juni 2012
Sally
Unsere Sally haben wir vor gut neun Jahren aus dem Tierschutz übernommen.
Es gibt kein Wurfdatum, nein, sogar einen Wurfmonat, Juni 2002.
Demnach ist Sally 10 Jahre jung.
Aus meinem Schnösel ist eine Seniorin geworden. Ruhig, ausgeglichen und ein
klein wenig abgeklärt gibt sich mein ehemaliger Wildfang.
Mit Moon rennen, schwimmen, Kräftemessen, das funktioniert nach wie vor, denn Sally erfreut uns
mit ihrer recht robusten Gesundheit.
Sie ist und bleibt ein toller und schöner Hund mit Ausstrahlung.
Walli
| Happy Birthday! |
Demnach ist Sally 10 Jahre jung.
Aus meinem Schnösel ist eine Seniorin geworden. Ruhig, ausgeglichen und ein
klein wenig abgeklärt gibt sich mein ehemaliger Wildfang.
Mit Moon rennen, schwimmen, Kräftemessen, das funktioniert nach wie vor, denn Sally erfreut uns
mit ihrer recht robusten Gesundheit.
Sie ist und bleibt ein toller und schöner Hund mit Ausstrahlung.
Walli
Sonntag, 17. Juni 2012
Freitagsausflug
Mit dem Auto ging es nach Solnhofen an der Altmühl.
Dort stiegen wir um in unser Boot, einen Canadier. Beide Hunde hüpften professionell
in das schaukelnde Boot. Sally drückte sich, hinter mir sitzend, an meinen Rücken, Moon
nahm vor mir Platz und suchte Halt an meinen Beinen. Das Einsteigen hatten wir vor einiger Zeit
im Garten "trockengeübt".
Schon ging es los. Die Altmühl ist ein gemütliches Gewässer und erlaubt sogar eine
Fahrt flussaufwärts.
Bis zu unserem Picknickplatz beobachteten die Hunde das Ufer und streckten die Nasen in den
Fahrtwind, damit ihnen nicht der feinste Geruch entgehen konnte.
Kurz vor unserer Pause kam uns ein Boot an einer Engstelle entgegen.
Wir hörten das Bellen eines Hundes und schon sprang der Appenzeller-Mix ins Wasser
und schwamm auf uns zu.
Doch das Appenzeller-Herrchen griff beherzt zu und zog den Ausreißer wieder in das Boot zurück.
Zum Glück kippte es nicht, denn das Wasser ist empfindlich kalt, geschätzte 16 Grad.
Sally und Moon blieben sehr distanziert und rührten sich nicht von der Stelle.
Vorausschauend hatte ich das ruhige Sitzen immer mal mit Futter belohnt.
Danach erreichten wir schnell die vorgesehenen Anlegestelle und unseren Rastplatz.
Endlich konnten die Hunde schwimmen und auf einer großen Wiese toben.
Nachdem wir unsere mitgebrachten Speisen und Getränke verzehrt hatten, begann die
schnelle Fahrt flussabwärts.
Sally beobachtete weiter das Ufer, während Moon sich nicht abhalten ließ, ihr gewohntes
Mittagsschläfchen abzuhalten.
Die Landschaft an der Altmühl präsentierte sich wunderschön und das Wetter zeigte sich
von seiner besten Seite mit blauem Himmel und ein paar Wölkchen.
Zum Abschluss unseres Ausflugs besuchten wir noch einen Biergarten direkt am Wasser.
So endete ein klitzekleines Abenteuer und eine willkommene Unterbrechung des Alltags.
Walli
Dort stiegen wir um in unser Boot, einen Canadier. Beide Hunde hüpften professionell
in das schaukelnde Boot. Sally drückte sich, hinter mir sitzend, an meinen Rücken, Moon
nahm vor mir Platz und suchte Halt an meinen Beinen. Das Einsteigen hatten wir vor einiger Zeit
im Garten "trockengeübt".
Schon ging es los. Die Altmühl ist ein gemütliches Gewässer und erlaubt sogar eine
Fahrt flussaufwärts.
Bis zu unserem Picknickplatz beobachteten die Hunde das Ufer und streckten die Nasen in den
Fahrtwind, damit ihnen nicht der feinste Geruch entgehen konnte.
Kurz vor unserer Pause kam uns ein Boot an einer Engstelle entgegen.
Wir hörten das Bellen eines Hundes und schon sprang der Appenzeller-Mix ins Wasser
und schwamm auf uns zu.
Doch das Appenzeller-Herrchen griff beherzt zu und zog den Ausreißer wieder in das Boot zurück.
Zum Glück kippte es nicht, denn das Wasser ist empfindlich kalt, geschätzte 16 Grad.
Sally und Moon blieben sehr distanziert und rührten sich nicht von der Stelle.
Vorausschauend hatte ich das ruhige Sitzen immer mal mit Futter belohnt.
Danach erreichten wir schnell die vorgesehenen Anlegestelle und unseren Rastplatz.
Endlich konnten die Hunde schwimmen und auf einer großen Wiese toben.
Nachdem wir unsere mitgebrachten Speisen und Getränke verzehrt hatten, begann die
schnelle Fahrt flussabwärts.
Sally beobachtete weiter das Ufer, während Moon sich nicht abhalten ließ, ihr gewohntes
Mittagsschläfchen abzuhalten.
Die Landschaft an der Altmühl präsentierte sich wunderschön und das Wetter zeigte sich
von seiner besten Seite mit blauem Himmel und ein paar Wölkchen.
Zum Abschluss unseres Ausflugs besuchten wir noch einen Biergarten direkt am Wasser.
So endete ein klitzekleines Abenteuer und eine willkommene Unterbrechung des Alltags.
Walli
Montag, 11. Juni 2012
Ohne Worte
hab soeben von deinen Erfolg gelesen,
ich finde Dich und Moon spitze
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!!!!!!!!
LIEBE GRÜßE
HELGA
ich finde Dich und Moon spitze
LIEBE GRÜßE
HELGA
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